Pränatalzentrum an der Wien

In guter Hoffnung
In guten Händen

So aufregend, erwartungsvoll und schön die Zeit der Schwangerschaft auch sein mag, so voller Ängste und Unsicherheiten ist sie mitunter auch und manchmal auch alles andere als schön. Einfühlsame und sorgfältige medizinische Begleitung ist daher für werdende Mütter seit Jahrzehnten von zentraler Bedeutung. Zu wissen, dem ungeborenen Kind geht es gut, gibt Sicherheit in dieser oft verwirrenden Zeit.

Mit ihrer Fülle von neuen Eindrücken und Erfahrungen brauchen Schwangere ein vertrauensvolles Gegenüber. In diesem Bewusstsein haben die Ärztinnen Dr. Katharina Schuchter und Dr. Rebecca Ertl im März 2021 ein neues Diagnosezentrum in Wien gegründet: Das „Pränatalzentrum an der Wien“ positioniert sich von Beginn an als erste Adresse für werdende Mütter.

Ausgestattet mit der modernsten Technologie und einem eigenen Labor bietet das Pränatalzentrum Untersuchungen auf  höchstem Niveau. Vor allem aber besteht das medizinische Team ausschließlich aus Ärztinnen, die aus ihrer eigenen Erfahrungswelt als Frauen mit Einfühlungsvermögen und Verständnis auf die Fragen und Sorgen der Patientinnen eingehen können.

Als ein rein von Frauen für Frauen definierter Ort ist das „Pränatalzentrum an der Wien“ einzigartig. Hier soll die werdende Mutter sich nicht nur als Patientin verstehen, sondern wird als Frau in einer entscheidenden Phase ihres Lebens wahrgenommen.

Anders als bei vielen vergleichbaren Einrichtungen steht in der Positionierung des Pränatalzentrums der weibliche Aspekt gegenüber dem medizinischen Aspekt deutlich im Vordergrund. Von Anfang an stellen wir die Sorgen und Ängste während der Schwangerschaft in den Mittelpunkt des Brandings. Wir legen einen Schlüsselsatz fest, von dem aus die Entwicklung der gesamten Positionierung verlaufen wird:

„Geht es meinem Kind gut?“

„Geht es meinem Kind gut?“

Alles dreht sich um die Beantwortung dieser einzigen elementaren Frage – ihr wird alles untergeordnet: die moderne Technik, eine persönliche, einfühlsame Beratung, die gute Erreichbarkeit der Ordination, ein angenehmer Aufenthalt während der Untersuchung, ärztliche und persönliche Kompetenz. Alles steht allein im Dienst des gesunden neuen Lebens.

Wie der Name verrät, liegt das „Pränatalzentrum an der Wien“ nicht nur in Wien, sondern vor allem an „der Wien“, einem kleinen Donauzufluss, der quer durch Wiens Westen verläuft. Auch in der ortsbezogenen Namenswahl unterscheidet sich das Pränatalzentrum damit von vielen Instituten, die vorrangig ihre medizinische Ausrichtung hervorheben.

Damit erhält das Unternehmen zu seiner Bestimmung einen Ort. Orte schaffen Zugehörigkeiten, sie ermöglichen Begegnungen und erlauben ein Wiederkommen. Gerade in emotional aufgeladenen Themensetzungen ist es essenziell, einen Ort zu wissen, der Sicherheit und Orientierung bietet und wo Zuflucht möglich ist.

„An der Wien“ ist so ein Ort – mehr noch: Als Fluss versinnbildlicht er die Erneuerung des Lebens. Passender für ein Pränatalzentrum kann ein Name kaum gewählt werden!

Das Bildzeichen greift im Profil eines Babykopfes die Linienführung eines Flussverlaufs auf. Gegenläufig, in einer sich ergänzenden Symbolik sehen wir die Silhouette eines Babybauchs. Zentrum des Zeichens ist das Auge des Kindes. Wir ergänzen als wiederkehrendes Gestaltungselement eine Wellenstruktur. Die Wellen stehen zum einen für den Fluss, zum anderen stellvertretend für die Ultraschallwellen, die bei einer Vielzahl der Untersuchungen eingesetzt werden.

Die beiden Corporate Fonts „Nib“ der Collophon Foundry und  „TT Commons“ der TypeType Foundry bilden ein kompetentes Paar. Dabei ist „Nib“ eine emotionale, charakterstarke Partnerin – groß und weich, und doch mit Ecken und Kanten, tritt sie selbstbewusst auf. Wir verwenden sie in großen Lettern als Display-Font. Die „TT Commons“ dagegen ist freundlich und unaufgeregt sachlich.

Wimpelketten und Konfetti, Cocktailschwenker und Snacks. Im September 2021 feiert das Pränatalzentrum seinen ersten halben Geburtstag.

Für die Kommunikation rund um die Veranstaltung haben wir die Palette an Stilmitteln um ein neues Set flächiger Illustrationen erweitert.

Sonst bleibt die Bildwelt nah am Menschen. Nah an den Patientinnen, Angehörigen und Ärztinnen. Wir zeigen typische Situationen in den hellen, einladenden Räumen der Ordination, atmosphärisch und informativ.

Deutsch, Englisch, Arabisch, Englisch, Albanisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Farsi, Bosnisch, Slowakisch, Türkisch, Polnisch, Ungarisch, Italienisch, Spanisch.

Gerade in der Aufklärung der Schwangeren über die empfohlenen oder bevorstehenden Untersuchungen ist es ganz wesentlich, verstanden zu werden. Deswegen bereiten wir die Informationsbögen des Pränatalzentrums in sechzehn Sprachen auf. 

Die Räumlichkeiten des Pränatalzentrums in einem Gründerzeit-Altbau sind klar, freundlich und einladend hell. Architekt Marcus Handsur schafft mit eigens konstruierten Möbeln eine angenehme Untersuchungssituation und optimale Raumausnutzung.

In den Ordinationsräumen greifen langgestreckte Glaspaneele die primären Farben des Corporate Designs auf. Es gibt damit eine „grüne“ und eine „rosafarbene“ Ordination. Die Farben haben wir sorgfältig und in mehreren Durchläufen auf die eingesetzten Materialien und Oberflächen abgestimmt.

In den Funktionszuordnungen auf den gläsernen Schiebetüren setzen wir neben der signifikanten Typografie als Stilelement die Wellenstruktur ein, die hier eine Leichtigkeit ….