Pränatalzentrum an der Wien

In guter Hoffnung
In guten Händen

Dem jungen Weinbauer Sebastian Jatschka genügt ein kennerhafter Blick zum Horizont: Wenn die Wolken links von der Burg Kreuzenstein aufziehen, geht der Regen vorbei. Ziehen die Wolken rechts auf, kommt der Regen über die Weinberge – die Kirchgärten, die Hundsleiten, den Heuberg – hier in Stetten im südlichen Weinviertel.

100 Jahre feiert das Weingut im Jahr 2022. Seit 2011 führt es Sebastian Jatschka in dritter Generation. Für ihn ist Wein weit mehr als die Traube, die im Akazienfass reift und lagert. Es sind der fruchtbare Boden, der reiche Wuchs an Pflanzen, es sind die Kräuter und Gräser, die ganze Vielfalt der Natur. Obstbäume säumen die Weingärten – hier wachsen Äpfel, Pfirsiche und Walnuss. Das alles gibt dem Wein seinen unverwechselbaren Geschmack.

„Die Natur ist unser Arbeitgeber, unsere Heimat und unsere Begeisterung“, sagt Sebastian Jatschka. 2015 lassen wir die Natur für seine Weine auftreten – die Tiere und Pflanzen der Weingärten von Stetten, die Wolken, den Wind und die Sonne.

Hier in den Kirchgärten entstehen facettenreiche Weine, familiär und in traditioneller Handarbeit. Mit Feingefühl und seinem besonderen, umfassenden Sinn für die Umwelt formt und entwickelt heute Sebastian Jatschka seine Weinstöcke.

Die qualitativ hochwertigen und wettbewerbsfähigen Weine des Weinguts werden regelmäßig ausgezeichnet, allen voran der Grüne Veltliner „vom Himmelweg“.

So persönlich wie seine Weine haben wir auch den Auftritt des Weinguts Jatschka gesehen – mit einer charakterstarken Persönlichkeit, freundlich, lebensfroh, handwerklich.

Unsere ersten Entwürfe waren schwungvoll, kräftig, modern und expressiv. Aber Sebastian Jatschka ist ein stiller, überlegter Winzer – er geht mit der Natur, arbeitet mit ihr, nicht gegen sie, er spürt die Notwendigkeiten für den gelungenen Wein mit Umsicht und Rücksicht auf ein intaktes ökologisches Gleichgewicht in seinen Gärten. Das Plakative oder gar Laute entspricht nicht seiner Natur. 

Wir haben daher nach einem geerdeten Ausdruck für den Namen Jatschka gesucht und in den Lettern einer alten Basilika gefunden. In einer eigenen Form des Buchstaben J greifen wir noch einmal zurück auf den ausholenden Schwung des Buchstabens im alten Logo. 

Der neue Schriftzug ist solide, er übersteht die Zeiten, hat eine Seele und Charakter – wie ein guter Wein. 

So persönlich wie seine Weine haben wir auch den Auftritt des Weinguts Jatschka gesehen – mit einer charakterstarken Persönlichkeit, freundlich, lebensfroh, handwerklich.

Unsere ersten Entwürfe waren schwungvoll, kräftig, modern und expressiv. Aber Sebastian Jatschka ist ein stiller, überlegter Winzer – er geht mit der Natur, arbeitet mit ihr, nicht gegen sie, er spürt die Notwendigkeiten für den gelungenen Wein mit Umsicht und Rücksicht auf ein intaktes ökologisches Gleichgewicht in seinen Gärten. Das Plakative oder gar Laute entspricht nicht seiner Natur. 

Wir haben daher nach einem geerdeten Ausdruck für den Namen Jatschka gesucht und in den Lettern einer alten Basilika gefunden. In einer eigenen Form des Buchstaben J greifen wir noch einmal zurück auf den ausholenden Schwung des Buchstabens im alten Logo. 

Der neue Schriftzug ist solide, er übersteht die Zeiten, hat eine Seele und Charakter – wie ein guter Wein. 

Der Heuschreck, der kleine Vogel, die Eidechse, die Biene, die Ringelblume, die Sonne und die Wolke: Sie gehören zur Welt des Weinguts Jatschka.

In den Speisekarten der Buschenschank, auf Postkarten, Gutscheinen, auf den schönen Weinkartons und natürlich auf den Etiketten der eleganten Weinflaschen sind uns die kleinen, im Linolschnitt händisch erzeugten Vignetten liebe, lebendige Begleiter.

Dort, wo sich der Winzer selbstbewusst zurückhält, dürfen die kleinen Tiere kreuchen und fleuchen, wie sie es auch im Weingarten tun. Sie sie sind es, die dem Wein Leben einhauchen. Der Winzer wacht darüber, dass alles in geordneten Bahnen zu einer guten Ernte und zu den außergewöhnlichen Weinen des Weinguts Jatschka führt.

Der Heuschreck, der kleine Vogel, die Eidechse, die Biene, die Ringelblume, die Sonne und die Wolke: Sie gehören zur Welt des Weinguts Jatschka.

In den Speisekarten der Buschenschank, auf Postkarten, Gutscheinen, auf den schönen Weinkartons und natürlich auf den Etiketten der eleganten Weinflaschen sind uns die kleinen, im Linolschnitt händisch erzeugten Vignetten liebe, lebendige Begleiter.

Dort, wo sich der Winzer selbstbewusst zurückhält, dürfen die kleinen Tiere kreuchen und fleuchen, wie sie es auch im Weingarten tun. Sie sie sind es, die dem Wein Leben einhauchen. Der Winzer wacht darüber, dass alles in geordneten Bahnen zu einer guten Ernte und zu den außergewöhnlichen Weinen des Weinguts Jatschka führt.

Der Heuschreck, der kleine Vogel, die Eidechse, die Biene, die Ringelblume, die Sonne und die Wolke: Sie gehören zur Welt des Weinguts Jatschka.

In den Speisekarten der Buschenschank, auf Postkarten, Gutscheinen, auf den schönen Weinkartons und natürlich auf den Etiketten der eleganten Weinflaschen sind uns die kleinen, im Linolschnitt händisch erzeugten Vignetten liebe, lebendige Begleiter.

Dort, wo sich der Winzer selbstbewusst zurückhält, dürfen die kleinen Tiere kreuchen und fleuchen, wie sie es auch im Weingarten tun. Sie sie sind es, die dem Wein Leben einhauchen. Der Winzer wacht darüber, dass alles in geordneten Bahnen zu einer guten Ernte und zu den außergewöhnlichen Weinen des Weinguts Jatschka führt.